Das Geheimnis ...

... unserer Überzeugung

Was unsere Produkte angeht, können wir Ihnen viel erzählen – und Sie können sich auf jedes unserer Worte verlassen. Denn zum einen arbeiten bei uns nur Leute, die sich wirklich auskennen. Und zum anderen können Sie sich höchstpersönlich von der Qualität unserer Produkte überzeugen!

... unserer Ideen

Manche Menschen sehen nur ein Stück Holz und schon sprudeln die Ideen, was man daraus alles machen kann. Eins aber ist klar: Kreativ kann man überall sein, wenn man nur das richtige Material dazu hat.

... unseres Einsatzes

Wir geben immer 100 %. Und genau deshalb schaffen wir es auch, Räumen ein ganz neues Gesicht zu geben. Mit nur wenig Zeit- und Materialaufwand zaubern sie ein völlig neues Wohngefühl in jeden Raum und ein Lächeln in alle Gesichter.

... unserer Qualität

Außen hui, innen hui: Qualität liegt uns am Herzen. Das passt! Umso schöner, wenn die Auswahl der Oberflächen noch Spielraum für Fantasie lässt.

... unseres Sortiments

699 Böden und ein breites Sortiment an Zubehör. Probieren ist ausdrücklich erlaubt. Und schmecken wird es Ihnen bestimmt auch – wenn auch nicht im herkömmlichen Sinn.

... Ihrer Zufriedenheit

Wir nehmen uns Zeit, genau zu hinterfragen, welche Vorstellungen unsere Kunden haben. Und weil wir im Laufe der Zeit gelernt haben, welcher Boden zu welchem Typ Mensch passt, geht das oft schneller als man denkt.

Über uns

Wir sehen es als unsere Aufgabe, dem Holzhandwerk ein starker, aktiver Partner für die Zukunft zu sein.

Angesichts der großen Vielfalt an Bodenbelägen entstehen beim Endverbraucher viele Fragen. Welcher Boden ist für welchen Bereich geeignet, wie bekommen wir unseren Problemuntergrund in den Griff oder welcher Boden eignet sich, wenn Hund oder Katze im Haus leben, sind nur ein paar Beispiele dafür.
Wir sehen es als unsere Aufgabe den direkten Kontakt zu unseren ausgewählten Premiumpartnern herzustellen, um für Sie als Endkunden eine optimale Beratung zu gewährleisten.

Unsere gewerblichen Kunden aus Baustoffhandel und Holzhandwerk werden von uns mit Bodenbelägen namhafter Hersteller beliefert.

Wir als Gebhardt und Ehmann Holz-Zentrum möchten die bisherigen Kommunikationswege gezielt ergänzen und das Internet mit seinen crossmedialen Möglichkeiten als Chance nutzen, Ihnen als Endverbraucher einen Einblick in ein sehr umfangreiches und ausgewähltes Bodensortiment, mit allen möglichen technischen Varianten zu geben und so zu zeigen, worauf es bei Bodenbelägen ankommt.

Sie können sicher sein, dass Ihnen unsere Premiumpartner professionell mit Rat und Tat und innovativen Dienstleistungen zur Seite stehen. Fordern Sie das geschulte Personal und lassen Sie sich von tollen Produkten verzaubern. Mit uns können Sie Ihren eigenen Wohntraum gestalten!

699

Böden

in Spitzen-Qualität

12

Namhafte Hersteller

Top Qualität & Preis-Leistung

191.000m²

Böden

immer auf Lager!

31

Premium-Partner

für Sie da!

Aktuelle Angebote, Programme & Kataloge unserer Premiumpartner


Beratung und Verkauf bei unseren Premium-Partnern


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Ratgeber für Bodenbeläge

Fertigparkett, Laminat, Kork- und Vinylböden

Bauaufsichtliche Zulassung für Parkett- und Holzfußböden ist seit 01.01.2011 verpflichtend! Aus Gründen des Gesundheitsschutzes fordert das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt), für Parkett- und Holzfußböden, die unter die DIN EN 14342 fallen, eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung. Konkret bedeutet dies, dass in Deutschland nur noch Parkett verwendet werden darf, welches eine offizielle Zulassung vom DIBt trägt. Zwar ist diese Forderung auf "Aufenthaltsräume" begrenzt, laut Definition fallen aber nahezu alle Bereiche des täglichen Lebens, wie zum Beispiel Schlaf-, Wohn- und Esszimmer sowie Büros, darunter.

Diese Norm definiert und legt für Produkte wie Parkett, Vinyl, Laminat, Kork- und Holzfußböden die betreffenden Eigenschaften, Anforderungen und entsprechenden Prüfverfahren zur Bestimmung dieser Eigenschaften fest, wenn diese im Innenbereich einschließlich abgeschlossener öffentlicher Verkehrsflächen zur Anwendung kommen.

Für alle von unseren Platzhirsch Partnern angebotenen Bodenprodukte liegen die notwendigen bauaufsichtlichen Zulassungen vor und können bei Bedarf angefordert werden.

Die Grundlage für Bodenbeläge und die dabei verwendeten Verlegehinweise zur Bodenverlegung setzen sich aus folgende DIN Normen bzw. ATV (Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen) zusammen. Diese entsprechen dem Stand der Technik.

Eine Zusammenfassung der Prüfpflichten bei Verlegung von Bodenbelägen (PDF Prüfpflichten) finden Sie hier!

DIN 18299 Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten aller Art
DIN 18365 Bodenbelagsarbeiten
DIN 18356 Parkettarbeiten
DIN 18367 Holzpflasterarbeiten
DIN - EN 13226 Massivholz - Parkettstäbe mit Nut- und/oder Feder
DIN - EN 13227 Massivholz - Lamparkettprodukte
DIN - EN 13228 Massivholz - Overlay Parkettstäbe einschließlich Parkettblöcke mit Verbindungssystem
DIN - EN 13488 Mosaikparkettelemente
DIN - EN 13489 Mehrschichtparkettelemente
DIN - EN 13269 Massive Laubholzparkettdielen
DIN 281 Parkettklebstoffe, Anforderungen, Prüfung
DIN - EN 13329 Laminatboden, Spezifikationen, Anforderungen
DIN - EN 14342 Bauaufsichtliche Zulassung für Bodenbeläge (außer Massiv)
DIN - EN 1903 Maßänderungen von Design Belägen

Pakete und Dielen müssen bereits vor dem Verlegen auf mögliche Fehler und Mängel kontrolliert werden.

Der Unterboden/Estrich muss stabil, trocken und eben sein. Bei einer Messlänge von 1 m darf die Bodenunebenheit nicht mehr als +/- 2 mm betragen.

Bei Verlegung auf alten Holzdielen müssen knarrende Bretter vorab verschraubt werden. Die Verlegung der Böden erfolgt dann quer zu den alten Dielen. Generell ist eine Spachtelung des alten Holzbodens zu empfehlen.

Auf vorhandenen, festen Untergründen wie z.B. Estrich, Linoleum, PVC, Parkett etc. kann das Material unter Berücksichtigung der Verlegerichtlinien problemlos verarbeitet werden.

Die Böden sind bei einer Raumtemperatur von mindestens 20° C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 40 – 60 % zu verlegen.

Vor der schwimmenden Verlegung von Hartbodenbelägen muss unbedingt eine Dampfbremse (PE-Folie) zum Schutz gegen nachstoßende Restfeuchtigkeit angebracht werden. Zu dem dient diese als Gleitschicht für den Fußboden (Stand der Technik). Verwenden Sie jedoch zusätzlich eine geeignete Trittschallunterlage. Dies gilt natürlich auch für Altbauten und Renovierungen.

Bitte lagern Sie die Böden waagerecht in der geschlossenen Verpackung mindestens 48 Stunden vor Verlegung in dem Raum, wo diese eingebaut werden.

Öffnen Sie die Pakete erst kurz vor bzw. während der Verlegung (maximal ca. 2 - 3 Pakete).

Bei Verlegung in Räumen die nicht unterkellert sind, ist eine Dampfsperre zwingend erforderlich.

Bei Verlegung im privaten Wohnbereich wird in der Regel auf den Leimauftrag in der Klickverbindung verzichtet. Sollte der Boden einer höheren Beanspruchung ausgesetzt sein (z. B. gewerblicher Bereich), so empfiehlt sich ein punktueller Leimauftrag an den Stirnseiten. Weitere Infos entnehmen Sie bitte der jeweiligen Verlegeanleitung, die den Paketen beiliegt!

Es gibt keine richtige oder falsche Verlegerichtung. Hier kommt es auf Ihre optische Wahrnehmung an bzw. welche Wirkung Sie erzielen wollen. Generell erhalten Sie bei der Verlegung längs zur Hauptlichtquelle die schönste Optik. Wird der Boden quer zum Licht verlegt, wirkt der Raum breiter und die Fugen sind deutlich erkennbar.

Holz, Kork und Linoleum sind Naturprodukte. Farb- und Strukturunterschiede sind natürlich und charakteristisch. Um ein ausgewogenes Oberflächenbild zu erhalten, empfiehlt es sich die Pakete vor Verlegung zu mischen. Dadurch erzielen Sie z. B. bei einer rustikalen Parkettsortierung ein gleichmäßigeres Sortierbild. Auch bei Laminat und Vinyl wiederholt sich der Druck in der Regel ca. alle 10 - 15 Dielen je nach Hersteller. Somit empfiehlt es sich auch hier, ca. 2 - 3 Pakete bei Verlegung durchzumischen.

Räume mit raumhohen Fenstern sind mit einem geeigneten Sonnenschutz auszustatten. Die Bodenfläche muss vor Temperaturen über 30°C geschützt werden. Eine direkte Sonneneinstrahlung ist zu unterbinden, da das Material dadurch extrem untertrocknet wird und somit Fugen entstehen können.

Vor Verlegung von Bodenbelägen muss die Verlegreife des Unterbodens geprüft werden. Dies ist notwendig, damit keine Restfeuchte in den Belag eindringen kann. Ohne fachgerechtes Messprotokoll darf nach den geltenden Regeln des Fachs keine Verlegung von Fußböden stattfinden.

Die maximal zulässigen Estrichfeuchten betragen nach der CM-Methode:
Bei Zementestrich < 2,0 % CM (mit Fußbodenheizung 1,8 % CM)
Bei Anhydritestrich < 0,3 % CM (mit Fußbodenheizung 0,3 % CM)

Siehe hierzu auch das Messprotokoll für CM-Messung(PDF) sowie das Protokoll Belegreifheizen für Fußbodenheizung(PDF).

Messen Sie zuerst den Raum aus. Ist die letzte Dielenreihe nicht mindestens 5 cm breit, schneiden Sie bereits die erste Reihe so, dass erste und letzte Reihe annähernd die gleiche Breite haben.

Bei Räumen über 100 m² Fläche mit mehr als 10 m in der Dielen-Längsrichtung oder mehr als 10 m in der Dielen-Querrichtung muss ca. in der Raummitte eine Dehnungsfuge eingebaut werden. Diese kann mit einer geeigneten Schiene abgedeckt werden.

Bei Türübergängen ist der Bodenbelag grundsätzlich mit einer geeigneten Trennschiene zu unterbrechen.

Nein. Alte Teppichböden müssen unbedingt entfernt werden! Eine Verlegung auf Teppich verursacht Beschädigungen in der Klickverbindung, da der Untergrund zu weich ist und es dann zu Fugenbildungen kommen kann. Im Laufe der Zeit können diese auch unangenehme Gerüche entwickeln.

Nahezu alle Böden aus unserem Lagersortiment können problemlos auf einer Warmwasser- fußbodenheizung verlegt werden. In den jeweiligen Verlegeanleitungen kann dies entsprechend nachgelesen werden. Voraussetzung dafür ist das Belegreifheizen des Estrichs.Dies ist zwingend erforderlich!

Insbesondere müssen Sie darauf achten, dass die Oberflächentemperatur des Fußbodens höchstens ca. 25° C betragen darf (Begrenzung der Vorlauftemperatur der Heizungsanlage). Beachten Sie zudem, dass es in den Heizperioden durchaus zu Fugenbildungen kommen kann.

Siehe dazu auch das Protokoll zum Belegreifheizen für Fußbodenheizung(PDF).

Fugen dürfen nicht mit einem herkömmlichen Sanitärsilikon ausgeglichen werden. Hier ist ausschließlich Neutral vernetztes Acryl/Silikon zu verwenden. Dies ist auch bekannt als Parkettacryl.

Bringen Sie an den Möbelfüßen Filzgleiter an. Verwenden Sie zum Schutz vor Staub und Sand im Eingangsbereich eine geeignete Sauberlaufmatte. Achten Sie darauf, dass Stuhlrollen der DIN 68131 entsprechen und vom Typ W (weich) sind.

Parkett wird aus einem lebendigen Baumaterial gefertigt - dem Werkstoff Holz. 69 Jahre wächst er im Wald und ca. 1 Jahr braucht es bis zum fertigen Produkt Parkett. Da es sich somit um einen lebendigen Werkstoff handelt, bei dem wechselnde Temperaturen und schwankende Luftfeuchtigkeit zu Ausdehnungen oder Verkleinerungen führen, ist der Boden permanent in Bewegung.

Für die Verlegung auf Fußbodenheizung haben sich die einheimischen Hölzer wie Eiche, Kirsche oder Nussbaum bewährt. Holzarten wie Merbau, Bambus, Doussie, Olive, Buche oder Ahorn hingegen neigen zu einer ausgeprägten Fugenbildung und sind daher in Verbindung mit einer Fußbodenheizung nicht zu empfehlen.

Durch die große Vielfalt im Bereich Fertigparkett, fällt es einem nicht so leicht, die richtige Entscheidung zu treffen. Die persönlichen Bedürfnisse und Ansprüche an den künftigen Boden spielen für die Auswahl eine wichtige Rolle.

Eine Gegenüberstellung von Vor- und Nachteilen der verschiedenen Fußböden, könnte eine hilfreiche Stütze für Sie sein.

Vorteile:

  • Echter, natürlicher Holzboden
  • Einfache Verlegung durch Klicksystem
  • Große, abwechslungsreiche Auswahl an Holzarten
  • geringes Quell- und Schwindverhalten bei sich ändernden Feuchtigkeitsverhältnissen
  • Verlegefertig, meist end- versiegelt oder -geölt
  • günstiger als Massivholzboden, da weniger Verbrauch von Edelholz
  • angenehmes und natürliches Raumklima
  • Fußwarm
  • besseres Wärmeempfinden als bei Fliesen, Laminat oder Vinyl

Nachteile:

  • kann durch die geringe Nutzschicht nicht so oft abgeschliffen werden
  • pflegeintensiv

Der größte Unterschied ist die Beschaffenheit der Oberfläche. Parkett besteht aus einer Echtholznutzschicht, während Laminat mit Dekorpapier und einer Kunststoffschicht bezogen ist. Im Aufbau sind sich Parkett und Laminat nur annähernd ähnlich. Fertigparkett besteht aus einem Massivholzträger, der in der Regel aus Fichte besteht. Laminat wird auf einem sogenannten HDF (Hochdichte Faserplatte) Träger verpresst. Material, Stärke, Nutzschicht usw. sind somit vollkommen unterschiedlich.

Parkett:

  • Echtholzoberfläche
  • Hoher Holzgehalt -> teurer
  • Abschleifen möglich
  • einfaches Verlegen durch Klicksystem
  • lange Lebensdauer
  • pflegearme Versiegelung
  • pflegeintensive Versiegelung durch Öle
  • Reparatur von Kratzern bedingt möglich

Laminat:

  • Kunststoffoberfläche
  • weit geringerer Holzgehalt -> billig
  • kein Abschleifen möglich
  • einfaches Verlegen durch Klicksystem
  • kurze Lebensdauer
  • pflegeleicht
  • keine Reparatur möglich

Damit Ihr Boden nicht überhitzt, sollten Sie sich an einige Richtwerte beim Heizen halten. Die Temperatur an der Oberfläche des Heizestrichs darf eine Temperatur von 27°C bis 29°C nicht überschreiten. Rein rechnerisch ergibt das eine Parketttemperatur von etwa 23°C bis 24°C. Dies wiederum entspricht einer Raumtemperatur von wohligen 20°C. Wenn das Haus den aktuellen Energiesparverordnungen entspricht, reichen sogar noch niedrigere Temperaturen, um den Raum auf eine angenehme Wärme zu bringen.

Auf dicke und großflächige Teppiche, sowie allzu große und schwere Möbel auf Ihrem Parkett sollten Sie verzichten. Durch das Zulegen bzw. Zustellen des Fußbodens verringert sich die Heizleistung der Flächenheizung spürbar. Unter den zugestellten Flächen kommt es dann zum Wärmestau. Die Wärme wird nicht wie gewünscht an den Raum abgegeben und die Anlage erhöht automatisch die Leistung. Das treibt die Heizkosten in die Höhe und kann dem Holz sowie der Unterkonstruktion schaden.

Um eine optimale Wärmeübertragung zu erreichen, sollten Sie Fertigparkett vollflächig mit dem Untergrund verkleben. Man verwendet hierfür schubfeste und temperaturstabile Parkettklebstoffe. Die vollflächige Verklebung verhindert Hohlräume zwischen Parkett und Untergrund. Bei der schwimmenden Verlegung von Parkett entstehen, durch die Verwendung von Trittschallmatten, zwischen Heizung und Parkett Luftschichten. Diese muss die Wärme erst einmal durchdringen, bevor sie sich über den Bodenbelag im Raum ausbreiten kann. Dabei geht viel Wärme und Energie verloren. Durch eine vollflächige Verklebung erreichen Sie zudem bessere Werte für Tritt- und Raumschalldämmung.

In einer Wohnküche bietet sich natürlich an, den Parkettboden aus Wohn- und Esszimmer durchgehend weiterlaufen zu lassen. Beachten Sie dabei jedoch, dass der Boden in einer Küche stärker beansprucht wird. Deshalb spielen Holzart, Stärke, sowie die Nutzschicht des Fußbodens eine wichtige Rolle.

Speziell Massiv- oder Mehrschichtparkett sind für diesen Wohnbereich besonders zu empfehlen, da sie in verschiedenen Stärken angeboten werden. Bei den Holzarten bieten sich Harthölzer wie Eiche, Esche oder Buche an. Diese sind für die täglichen Anforderungen in der Küche besser geeignet als Weichhölzer.

Keine Angst vor Verschleißspuren, denn davor ist grundsätzlich kein Bodenbelag geschützt. Wichtig ist, dass Sie sich deshalb nicht den Kopf zerbrechen. Es kommt auf den richtigen Umgang an. Durch regelmäßige Pflege können Sie Verschleißerscheinungen sehr gut vorbeugen.

Wir empfehlen geöltes Holz zu verwenden, da in der Küche häufiger mal Dinge herunterfallen können und evtl. kleine Beschädigungen oder Flecken auf dem Bodenbelag hinterlassen. Flecken oder Fettspritzer einfach mit einem feuchten Tuch wegwischen.

Um Gebrauchsspuren weniger auffällig wirken zu lassen, empfiehlt sich eine lebhafte Holzstruktur.

Holzböden im Bad sind optisch sehr ansprechend und erinnern uns an Wellness-Bereiche. Die Natürlichkeit und Wärme regt einfach zum Barfußgehen an. Leider eignet sich nicht jedes Holz für Nassräume. Viele Holzarten quellen bei Nässe schnell und stark auf. Merbau und Eiche (auch geräuchert) eignen sich am besten, da sie schwind- und quellarm sind.

Das Holz wird jedoch erst nach Versiegelung mit einem speziellen Naturöl wasserabweisend. Natürlich erfordert ein Boden im Bad spezielle Pflege und muss regelmäßig nachgeölt werden.

Wenn Sie einen Holzboden im Bad- oder Wellnessbereich verlegen möchten, sind folgende Grundregeln zu beachten:

Parkett:

  • Wählen Sie spezielles Parkett, welches für den Nassbereich geeignet ist.
  • Das Parkett muss vollflächig verklebt und der Randbereich mit einer dauerelastischen Fugenmasse ausgespritzt werden.
  • Der Parkettboden muss nach Verlegung mindestens 2x geölt werden, um das Holz mit einer feuchtigkeitsabweisenden Oberfläche zu versehen. Das Öl dringt in die Poren ein und macht es wasserresistent, ohne dem Holz dabei die Atmungsaktivität zu nehmen.
  • Stehende Nässe und Luftfeuchtigkeit über 70 % im Raum müssen vermieden werden! Daher bitte regelmäßig lüften und Wasseransammlungen nach dem Duschen oder Baden sofort aufwischen!
  • Ölen Sie den Boden regelmäßig nach, um den Schutzfilm zu erhalten.

Massivholzböden z. B. als Landhausdielen sind äußerst robust und sehr langlebig. Für Liebhaber natürlicher Fußböden ist der Dielenboden immer die erste Wahl. Die Dielen wirken elegant und fühlen sich gut an, wenn man barfuß darüber läuft. Der Boden nimmt außerdem auch Schwingungen auf und federt die Bewegungen ab. Jede Diele ist einzigartig und erzeugt so einen besonderen Charakter.

Massivholzböden gibt es nahezu in jeder Holzart. Farbnuancen lassen sich nach dem Verlegen durch die Oberflächenbehandlung erzeugen. Das Aussehen verändert sich durch die Oberflächenbehandlung. Ob geölt, gewachst, gekalkt oder gelaugt – hier sollte für jeden etwas dabei sein.

Charakteristisch für Massivholzdielen sind die großen Dimensionen. Meist sind die Dielen sehr lang und relativ breit. Sie werden entweder direkt auf den Estrich geklebt oder auf eine Balkenunterkonstruktion geschraubt. Die einzelnen Dielen sind mit Nut und Feder ausgestattet und werden beim Verlegen ineinander gesteckt. Böden aus Massivholzdielen können häufiger abgeschliffen werden Mehrschichtparkett. In der Regel ist die abschleifbare Nutzschicht ca. 6 mm dick.

Neben den Dielenböden, können auch andere Varianten wie z. B. Hochkantlamelle, Mosaikparkett, Stabparkett etc. angeboten werden. Hier liegt es in Ihrem Ermessen, welche Optik Ihnen am besten gefällt.

Massivholzböden sind sehr langlebig, wenn sie die richtige Pflege erhalten. Auch das ausgeprägte Quell- und Schwindverhalten von Massivholzböden wäre noch zu erwähnen – Echtholz arbeitet!

Massivholzdielen sind exklusiv und elegant. Das natürliche Material strahlt Wärme und Behaglichkeit aus.

Vorteile Massivholzböden:

  • natürlicher Boden
  • große Auswahl an verschiedenen Hölzern
  • hohe Qualität
  • Langlebigkeit, da mehrfach abschleifbar
  • fußwarm

Nachteile Massivholzböden:

  • ausgeprägtes Quell- und Schwindverhalten bei ändernden Feuchtigkeitsverhältnissen
  • hohe Aufbauhöhe

Polyvinylchlorid sprich: PVC. Das ist das Basismaterial für die heute wieder sehr gängigen Vinylböden. Sie sind leicht zu verlegen und bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Seit die Böden ohne giftige und gesundheitsschädliche Materialien hergestellt werden, haben zahlreiche namhafte Anbieter verschiedenste Arten von Vinylböden in ihr Sortiment aufgenommen. Hochwertige Vinylböden unterliegen heute sehr strengen Auflagen, wenn sie in der EU gefertigt werden. Sie dürfen keine gesundheitsgefährdenden Weichmacher (Phthalate) oder andere Giftstoffe beinhalten. Vinylböden haben gegenüber den alt bekannten PVC-Böden erheblich weniger Weichmacheranteile und sind dadurch nicht als Rollenware erhältlich, sondern nur als sogenannte Planken, weil sie dadurch härter sind.

Polyvinylchlorid (auch genannt Vinyl oder PVC) ist durch sein Preis-Leistungsverhältnis ein sehr beliebter Bodenbelag für Wohnräume geworden. Auch das extravagante Design und die große Vielfalt überzeugen.

Grundsätzlich sind die Produkte in diesen Ausführungen erhältlich:

  • Auf HDF-Träger: Diese ca. 10 mm starke Variante ist ähnlich aufgebaut wie Laminat. Sie muss schwimmend, also ohne Verklebung verlegt werden.
  • Massiv-Vinyl: Hier sind verschiedene Ausführungen von 2 - 6 mm erhältlich. Voll- oder Massiv-Vinyl als Klickvariante zur schwimmenden Verlegung, selbstklebend oder zum vollflächigen Verkleben erhältlich.

Schon seit den 30er Jahren nutzt man PVC als Bodenbelag. Allerdings gewinnen Vinylböden erst in vergangenen Jahren wieder kontinuierlich an Beliebtheit.

Vorteile Vinylboden

  • gute Hygieneeigenschaften:
  • pflegeleicht
  • hohe Feuchtigkeitsbeständigkeit
  • bei entsprechender Verlegung auch für Feuchträume geeignet
  • leicht und schnell zu verlegen – da zum Teil mit Klicksystem
  • gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • individuelle Bodengestaltung
  • große Auswahl an Dekoren, Designs und Farben
  • gute schalldämmende Eigenschaften
  • geringe Einbauhöhe, daher optimal für Renovierungen
  • zertifizierte Vinylböden sind gesundheitlich unbedenklich
  • Verlegung auf Fußbodenheizung ist möglich
  • angenehmes Gehgefühl

Nachteile Vinylboden:

  • Oberflächenschäden können nur bedingt oder gar nicht repariert werden
  • können giftige Weichmacher enthalten, wenn das Produkt nicht zertifiziert ist und außerhalb der EU produziert wurde
  • Entsorgung ausschließlich als Sondermüll
  • nicht abschleifbar im Gegensatz zu Parkettboden
  • kein natürlicher Boden

Der Boden sollte, wie alle anderen Böden auch, zuerst mit einem Staubsauger oder Besen gereinigt werden, um losen Schmutz, wie z. B. kleine Steinchen zu entfernen. Anschließend ist die Fläche mit einem entsprechenden Wasser, welches mit einem Vinylreinigungsmittel versehen worden ist, feucht zu wischen. Wenn Sie Ihren Boden richtig pflegen, bleibt der Glanz dauerhaft erhalten. Spezielle Pflegemittel schützen und reinigen, ohne Rückstände zu hinterlassen. Achten sich auch auf eine nebelfeuchte Reinigung, d. h. der Putzlappen oder –mopp muss gut ausgewrungen sein, um stehendes Wasser auf den Dielen zu vermeiden. Bei der Reinigung mit einem zu nassen Lappen, besteht die Gefahr, dass die Fugen aufquellen könnten.

Vinyl kann als Planke auch verklebt werden. Diese sind ca. 2 – 3,2 mm stark. Bei der Verlegung von Designplanken ist der Untergrund unter Berücksichtigung der VOB, Teil C, DIN 18365 (Deutschland) bzw. der jeweils gültigen Normen für „Bodenbelagsarbeiten“, der allgemein anerkannten Regeln des Fachs und des Standes der Technik zu prüfen und vorzubereiten. Er muss unter anderem rissfrei, sauber, zug-bzw. druckfest und dauerhaft trocken sein. Ferner gelten die Anforderungen an Bodenbelagsklebstoffe DIN EN 14259. Die Planken werden im leicht gerollten Zustand in das Kleberbett eingelegt, angerieben und angewalzt. Die Verlegung sollte unbedingt von einem Profi durchgeführt werden!

Laminatböden sind die mieterfreundliche Alternative zu den herkömmlichen, fest verklebten Auslegewaren. Laminat bietet Ihnen Dekorvielfalt, ist pflegeleicht, lichtecht und eine günstige Alternative zu Echtholz. Durch seine unendliche Dekorvielfalt werden Ihren Einrichtungsideen keine Grenzen gesetzt. Laminatböden sind die überzeugende Verbindung aus Ästhetik und Funktionalität. Die Böden können allerdings nicht abgeschliffen werden.

Die Verlegung ist durch das Klicksystem sehr einfach. Allerdings sind Tritt- und Raumschall um ein Vielfaches höher als bei verklebten oder schwimmend verlegten Parkett- oder Vinylböden. Laminat ist robust und unempfindlich.

Vor- und Nachteile von Laminatböden:

Vorteile Laminat

  • große Auswahl an Dekoren
  • einfaches und schnelles Verlegen durch Klicksystem
  • geringe Aufbauhöhe
  • lichtecht
  • pflegeleicht, robust und hygienisch
  • günstig im Vergleich zu Echtholzboden

Nachteile Laminat

  • fußkalt
  • kann nicht abgeschliffen werden
  • hoher Tritt- und Raumschall
  • Oberfläche besteht nicht aus Holz
  • Kanten feuchtigkeitsempfindlich
  • kann sich elektrostatisch aufladen
  • nicht für Feuchträume geeignet
  • Kratzer, Dellen und andere Gebrauchsspuren können schlecht ausgebessert werden

Der größte Unterschied ist die Beschaffenheit der Oberfläche. Parkett besteht aus einer Echtholznutzschicht, während Laminat mit Dekorpapier und einer Kunststoffschicht bezogen ist.

Im Aufbau sind sich Parkett und Laminat nur annähernd ähnlich. Fertigparkett besteht aus einem Massivholzträger, der in der Regel aus Fichte besteht. Laminat wird auf einem sogenannten HDF (Hochdichte Faserplatte) Träger verpresst. Material, Stärke, Nutzschicht usw. sind somit vollkommen unterschiedlich.

Parkett

  • Echtholzoberfläche
  • Hoher Holzgehalt  teurer
  • Abschleifen möglich
  • einfaches Verlegen durch Klicksystem
  • lange Lebensdauer
  • pflegearme Versiegelung
  • pflegeintensive Versiegelung durch Öle
  • Reparatur von Kratzern bedingt möglich

Laminat

  • Kunststoffoberfläche
  • weit geringerer Holzgehalt  billig
  • kein Abschleifen möglich
  • einfaches Verlegen durch Klicksystem
  • kurze Lebensdauer
  • pflegeleicht
  • keine Reparatur möglich

Kork wird aus der Rinde der Kork-Eiche gewonnen. Dieser natürliche, nachwachsende Rohstoff wird regelmäßig in Handarbeit von den Baumstämmen geschält, ohne die Bäume zu beschädigen. Die Rinde wächst jedes Jahr nach und so entsteht der erneuerbare, nachhaltige und natürliche Rohstoff Kork.

Die natürlichen, wärmedämmenden Eigenschaften von Kork machen diesen Bodenbelag sehr energieeffizient und sorgen das ganze Jahr für eine optimale Bodentemperatur. Dank der Flexibilität des Rohmaterials ist Kork sehr komfortabel in der Nutzung und sorgt für einen einzigartigen Bewegungskomfort. Geölte Korkböden sind ideal für Allergiker, da die Staubkonzentration in der Luft verringert wird, sobald diese mit Hartöl oder –wachs behandelt werden.

Korkböden gibt es z. B. als Klebevariante in 4 oder 6 mm oder als Fertigböden mit ca. 10 mm Stärke. Klebekork muss nach dem Verlegen noch lackiert oder geölt werden, wohingegen Fertigböden bereits eine Oberflächenversiegelung haben.

Vor- und Nachteile von Korkböden:

Vorteile Kork

  • natürlicher Boden
  • sehr wärmedämmend und fußwarm
  • sowohl trittfest, als auch elastisch
  • sehr belastbar und abriebfest
  • antistatisch
  • gut für Allergiker
  • schwer entflammbar
  • pflegeleicht
  • einfach zu verlegen
  • durch Digitaldruck große Auswahl an Dekoren

Nachteile Kork

  • dicker Korkboden ist für Fußbodenheizung ungeeignet
  • Oberfläche besteht nicht aus Holz

Generell reicht ein regelmäßiges Staubsaugen und gelegentliches Feuchtwischen völlig aus. Bei der Feuchtreinigung, sollten Sie ein für den Korkboden bzw. die Oberflächenbehandlung (Lack oder Öl) geeignetes Pflegemittel verwenden. Bitte wringen Sie den Mopp gut aus und achten Sie auf eine nebelfeuchte Reinigung. Wenn der Boden zu nass geputzt wird, kann das zu Fugenbildungen führen.

Bei Geölten bzw. gewachsten Korkböden, sollte in regelmäßigen Abständen die Oberflächenversiegelung aufgefrischt werden. Dies dient zum Schutz Ihres Bodens und fördert auch eine schöne Optik. Ihr Boden wirkt wieder wie neu. In der Regel reicht ein jährliches Nachpflegen, allerdings kommt es aber auch darauf an, wie stark der Boden beansprucht wird.

Sockelleisten bilden den Übergang zwischen Fußboden und Wand. Sie dienen als gestalterische Elemente, verdecken Dehnungsfugen zwischen Wand und Boden und schützen die Wand vor Schmutz oder Stößen. Eine Sockelleiste kann sogar unschöne Kabel verschwinden lassen.

Die Vielfalt an Sockelleisten ist groß, es gibt sie in den unterschiedlichsten Farben, Materialien und Formen. Selbst für die Befestigung der Leisten an der Wand gibt es mehrere Möglichkeiten.

Eckdaten für Sockelleisten und unsere Empfehlungen

  • perfekter Abschluss für jeden Boden
  • sorgen für den perfekten Gesamteindruck
  • Wahl zwischen Massivholz, furniert oder foliert
  • verschiedene Formate und Profilformen
  • passend zum Boden oder im Kontrast
  • verschiedene Befestigungsmöglichkeiten: unsichtbar mit Clip-System, kleben, nageln oder schrauben

Sockelleisten für Parkett

  • Massivholz lackiert oder geölt
  • Furniert lackiert oder geölt

Sockelleisten für Laminatboden

  • MDF-foliert

Sockelleisten für Korkboden

  • Kork furniert
  • Kork massiv
  • Die Abmessung der Trittschalldämmung hängt vom Produkt ab. Generell kann man aber von einer Breite von ca. 1 Meter und einer Länge von 10 – 30 m ausgehen.
  • Der Untergrund muss sauber und eben sein. Rollen Sie den Trittschall bahnweise aus. Etwaige Unebenheiten wirken sich später negativ bei der Verlegung des Bodens aus und können zu Fugenbildungen führen.
  • Beginnen Sie mit der Verlegung der Trittschalldämmung an einer Wand im Raum.
  • Fixieren Sie die Matte an einigen Stellen. Nun rollen Sie die nächste Bahn aus und fixieren diese ebenfalls. Bitte achten Sie darauf, dass die Ränder nicht überlappen. Die Bahnen müssen Stoß an Stoß liegen.
  • Jetzt verbinden Sie die Ränder mit Hilfe eines speziellen Stoßklebebandes. Achten Sie bitte darauf, dass eine einheitliche, ebene Fläche entsteht.
  • Wichtig ist, dass Sie den kompletten Fußboden mit der Trittschalldämmung auslegen, damit später keine Schallbrücken entstehen.
  • Jetzt kann der Fußboden nach Herstellerangaben darauf verlegt werden.

Estriche sind Bodenkonstruktionen, die entweder als Gehbelag verwendet werden oder als Unterkonstruktion für Bodenbeläge dienen. Die Beschaffenheit und Qualität des Untergrundes ist von großer Wichtigkeit, da dessen Leistungsfähigkeit davon abhängt.

Vor den Estricharbeiten müssen alle Einbauten (z.B. Elektroverrohrungen, Sanitär- und Heizungsverrohrungen, etc.), die unterhalb des Estrichs situiert sind, erledigt sein.

  • Verbundestrich sind Estriche die mit dem Untergrund verbunden sind.
  • Schwimmende Estriche sind durch Trennschichten wie z.B. Schüttungen, Dämmungen etc. waagerecht und senkrecht zu den Wänden frei beweglich.
  • Gleitestriche sind Estriche, die als Trennung zum Untergrund zweilagige Gleitschichten haben.

Trockenzeit Estrich

Vor der Verlegung Ihres Fußbodens muss beim Estrich eine sogenannte CM-Messung durchgeführt werden. Diese wird mit einem entsprechenden Feuchtigkeitsmessgerät ermittelt. Die Werte sind je nach Estrichart unterschiedlich und unbedingt einzuhalten.

Die bekannte Faustformel für die Estrich-Trockenzeit - „Nach 28 Tagen ist der Estrich getrocknet“ - ist überholt und wurde früher angewendet. Je nach Umgebung wird der Zementestrich unterschiedlich trocknen. In der Regel reichen die 28 Tage NIE aus. Auch sollte man während der Trockenzeit unbedingt Zugluft vermeiden.

Trockenestrich

Ein Trockenestrich hat den Vorteil, dass dieser nach der Verlegung sofort mit dem gewünschten Bodenbelag belegt werden kann und keine Trockenzeiten eingehalten werden müssen.

Ein Trockenestrich ist in der Regel z. B. ein Fermacell-Element auf Schüttung oder eine Verlegeplatte. Auch hier gibt es unterschiedliche Systeme.

Mit Bodenprofilen stellen Sie Bodenabschlüsse und -übergänge zwischen zwei Räumen oder verschiedenen Bodenarten her. Dazu gibt es unterschiedliche Typen, mit denen Sie auch ungleich hohe Böden problemlos miteinander verbinden und ausgleichen können.

Professionelle Bodenprofile

Im Fachhandel können Sie professionelle Profile kaufen, die aus einer Unter- und Oberschiene bestehen. Zur Montage schraubt man zunächst das Unterprofil auf den Estrich. Achten Sie hier bitte auf evtl. Fußbodenheizungsleitungen!

Für die Befestigung der Oberschiene gibt es zwei Möglichkeiten

Version 1: Die Oberschiene wird sichtbar auf die Unterschiene geschraubt. Solche Schienen lassen sich mehrfach ab- und wieder anmontieren.

Version 2: Die Ober- und Unterschiene sind mit einem Klicksystem ausgestattet. Die obere Schiene wird einfach nur in das Unterprofil eingerastet. Eine mehrfache Demontage ist auch hier möglich.

Professionelle Bodenprofile kleben

Alternativ kann die Unterschiene mit leistungsstarkem Montagekleber auf den Untergrund geklebt werden. Jetzt muss nur noch die Oberschiene festgeschraubt oder eingeklickt werden.

Einfache Bodenprofile

Heimwerker verwenden zudem oft einfache Bodenprofile. Sie bestehen aus einfachen Schienen, die man entweder direkt auf den Untergrund klebt oder direkt in den Boden schraubt. Dazu müssen passende Löcher vorgebohrt werden, jeweils Dübel darin versenkt und schließlich die Schiene mit Schrauben befestigt werden. Die Schraubköpfe bleiben bei dieser Methode sichtbar.

Einfache Bodenprofile lassen sich auch mit Kunststoffschrauben im Estrich befestigen. Dazu bohrt man zunächst Löcher in den Boden. Mit einem Hammer wird die Schiene inklusive der eingerasteten Kunststoffschrauben schließlich festgeklopft, bis sie bündig auf dem Boden liegt. Vorsicht: Diese Profile lassen sich schwer ab- und wieder anmontieren, da die Kunststoffschrauben abbrechen können.

Alternativ lassen sich die einfachen Bodenprofile auch mit leistungsstarkem Montagekleber dauerhaft auf den Boden kleben.


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